Präsidium im Juli

Bei der Präsidiumssitzung im Juli wurden u.a. folgende Themen besprochen:

  • Andi berichtete aus der Landesleitung:
    – Abschluss-Stufenrunden haben stattgefunden.
    – Das Bundesthema „Menschenrechte“ wird als Jahresthema für den LV übernommen.
    – Für das kommenden Arbeitsjahr sind zwei große Stufenrunden geplant (20.1.2027 im LV, 2.6.2027 auf der Katze)
  • Clara und Luca berichten aus dem Landesjugendrat:
    – Bericht über das Jugendforum am Zellhof.
    – Abschlussveranstaltung des Landesjugendrates gemeinsam mit der GuSp-Stufenrunde.
    – Die Planung für 2026/27 startet im Sommer.
  • Es gab eine Präsentation über die geplante Pfadi-App, die vom LV OÖ entwickelt wird. Die Entwicklung wird vom LV Salzburg befürwortet.
  • Es gibt neue Richtlinien für die Finanzen, die Andi in der LVL vorstellen wird.
  • Das Herbstfest am 21.9.2026 wurde geplant.

Ein stimmungsvoller Jahresabschluss des Landesjugendrates auf der Richterhöhe

Ende Juni fand unser Abschlusslagerfeuer auf der Richterhöhe gemeinsam mit der GuSp-Stufenrunde statt. Nach einem kurzen offiziellen Teil ließen wir den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen. Bei Steckerlbrot blickten wir gemeinsam auf das vergangene Pfadfinderinnenjahr zurück und tauschten viele schöne Erinnerungen aus. Nun freuen wir uns bereits auf die Projekte im kommenden Jahr!

CaEx-Stufenrunde im Juni

Bei unserer Abschluss-Stufenrunde der CaEx haben wir über folgende Punkte gesprochen. 

  • BUNT – Feedback
  • BULEILA – Ausblick, findet in Sbg statt
  • Landesaktion für 2027 wurde fixiert (dass wir eine machen, kein fixer Termin)
  • Graffiti Workshop wird für alle CaEx organisiert

Zum Abschluss gab es noch Pizza, die sich jeder individuell belegen konnte.  

Präsidium im Mai

Bei der Präsidiumssitzung im Mai wurden u.a. folgende Themen besprochen:

  • Andi berichtete aus der Landesleitung:
    Salzburger Friedenslichtfeier am 13. Dezember 2026 im Dom oder in St. Peter.
  • Luca berichtet aus dem Landesjugendrat:
    – Am Bundespfingstlager findet ein Workshop statt.
    – Abschlussveranstaltung des Landesjugendrates gemeinsam mit der GuSp-Stufenrunde.
    – Die Planung für 2026/27 startet im Sommer.
  • Markus Rechberg hat aus dem Aufsichtsrat des Bundesverbandes berichtet.
  • Anna wird die Nachfolgerin von Brigitte im Sekretariat.
  • Beim Herbstfest wird es einen Vortrag von Christian Ortner geben: Wie kann uns KI in der Pfadfinderarbeit helfen.
  • Die neuen Rollups sind fertig und können ab sofort von den Gruppen ausgeliehen werden.

Befreiungsfeier Mauthausen

Vor 81 Jahren, im Mai 1945, wurde das KZ Mauthausen befreit. Jedes Jahr findet nun dort eine traditionelle Befreiungsfeier statt, an der Delegationen verschiedener Länder sowie Kinder- und Jugendorganisationen aus ganz Österreich teilnehmen. Auch dieses Jahr waren einige Salzburger Pfadfinder*innen aus den Gruppen S4 Mülln, S6 Maxglan, S8 Parsch, S11 Morzg und Henndorf, Teil der österreichischen Delegation der PPÖ. Bei einem gemeinsamen Gedenkzug aller teilnehmenden Kinder- und Jugendorganisationen trafen wir uns im ehemaligen Steinbruch und zogen über die Todesstiege zum nahegelegenen Europäischen Kinder- und Jugenddenkmal. Begleitet von Flaggen aller Delegationen zogen wir anschließend auf den ehemaligen Appellplatz des Konzentrationslagers ein. Dort legten alle Teilnehmenden eine Blume nieder, im Gedenken an einen Menschen, der im KZ ermordet wurde: eine Blume für ein Leben. 

Wir wollen erinnern und ein Zeichen gegen Hass, Gewalt und Extremismus setzen. 

Nie wieder ist jetzt!

(Leonie Röthler)

Landesaktion der Biber

An einem schönen Samstagmorgen, es war der 9. Mai, trafen sich 37 Biber aus den Gruppen Bergheim, Gastein, Enns-Pongau und Parsch in Kuchl für die Biber Landesaktion. Kaum waren wir alle eingetroffen, dauerte es auch nicht lange, da kam ein Pirat mit Gefolge auf uns zu und fragte: „Ich bin Kapitän Graubart, Schrecken der 7 Weltmeere und wer seid ihr?“ Wir entgegneten sofort: „Wir sind die mutigen Biber aus Salzburg. Aber sag mal Kapitän, warum irrst du hier in Kuchl durch die Gegend und segelst nicht in deinem Schiff über die Weltmeere?“ Dann erzählte er uns, wie ihn die Schatzkarte von seinem Urururgroßvater hierherführte. Kurz vor dem Finden des Schatzes verlor er aber durch einen Sturm die Karte. Jetzt bräuchte er und seine Crew Hilfe bei der Suche. Legenden besagen aber, dass nur die mutigsten und furchtlosesten Piraten in der Lage wären, diesen Schatz zu finden. Da wir noch keine Piraten waren, mussten wir zuerst die Piratenausbildung absolvieren. Dazu gehörte Piratenlieder lernen, sein eigenes Kopftuch verzieren, diverse Stärke- und Geschicklichkeitsprüfungen, aber auch Gehirntraining in Form von Fehlersuchbildern und Rätseln. Als wir mit dem Training fertig waren, sagte Kapitän Graubart nach dem Mittagessen zu uns: „Ich habe euch bei den Prüfungen beobachtet und bin zufrieden. Ihr habt eure Fähigkeiten trainiert und habt Mut bewiesen. Nun wird es an der Zeit, weitere Aufgaben zu bewältigen, die uns schlussendlich zum Schatz führen!“

Mit diesen Worten starteten wir in den Nachmittag und dem zweiten Teil der Landesaktion. Bei einer gemeinsamen Suche wurden Karte und Schatztruhe recht schnell gefunden, jetzt galt es nur mehr, den Code zu knacken. Dazu mussten wir besagte Aufgaben lösen, um an die Zahlen zu kommen. Die Aufgaben waren zum Beispiel Lieder gurgeln, einen Papagei basteln, Bodenzeichen entschlüsseln, ein Schiff kapern oder ein Puzzle angeln.  Durch unsere Pfadfinderfähigkeiten und natürlich auch durch unsere Piratenausbildung war es uns ein Leichtes, die Truhe zu öffnen und den Schatz endlich mit unseren eigenen Augen sehen zu können. Beeindruckt von unserem Mut und unserer Zusammenarbeit, überließ er uns den Schatz und nach einer großen Verabschiedung und einer gerechten Aufteilung, konnten die Biber die Heimreise antreten.

Abendmodul Partizipation 2026

Was ist das für ein Ton?
Das klingt doch nach Partizipation!
Wie kann man Kids mit machen lassen?
Wie werden Jugendliche ihre eigenen Entschlüsse fassen?
Zu diesen Fragen bilden sich die Teilnehmenden fort,
und vertiefen die Themen bei einem anschließenden Bargetränk vorort.

Abenteuer, Teamgeist und ganz viele GuSp – der Georgswettbewerb 2026

Am 18. April war es wieder so weit: Der Georgswettbewerb (kurz GWB) der Salzburger Guides und Späher ging in die nächste Runde – und verwandelte das Werkschulheim Felbertal und seine Umgebung in ein buntes Abenteuerland voller motivierter Patrullen, kreativer Aufgaben und jeder Menge Teamgeist.

Schon früh am Morgen sammelten sich die ersten GuSp hinter dem Salzburger Hauptbahnhof – teilweise noch etwas verschlafen, aber spätestens nach der Ankunft im Werkschulheim hellwach. Denn nach einer kurzen Begrüßung der knapp 220 Guides und Späher aus dem ganzen Bundesland Salzburg, sowie den dazugehörigen knapp 60 Leiter*innen, ging es auch schon los: In bunt gemischten Gruppen zogen die Patrullen von Station zu Station, bereit, ihr Können und Teamwork unter Beweis zu stellen.

Und das war gefragt! Ob Geschicklichkeit, Kreativität, Wissen oder einfach gute Zusammenarbeit – die acht Stationen hatten es in sich. Da wurde gebaut, gerätselt, diskutiert und manchmal auch improvisiert. Die Patrullen wurden bei verschiedenen Aufgaben im Peilen, Schätzen, Feuer machen, beim Lösen von Geheimschriften oder beim gemeinsamen Nageln (ohne den Hammer berühren zu dürfen) gefordert. Besonders spannend war dabei nicht nur, was gelöst wurde, sondern wie: Teamwork spielte eine genauso große Rolle wie das Ergebnis selbst. Wer gemeinsam plante, sich gegenseitig unterstützte und auch in stressigen Momenten die Nerven behielt, hatte klar die Nase vorn. Doch eines war klar: Der Spaß stand im Mittelpunkt.

Und auch die Vernetzung untereinander kam nicht zu kurz. Neue Freundschaften wurden geschlossen, alte Bekanntschaften aufgefrischt und so manche Patrulle hat festgestellt, dass andere Gruppen eigentlich ganz ähnlich ticken. Besonders am Weg zwischen den Stationen wurde gemeinsam geplaudert, gelacht und die Erlebnisse ausgetauscht – denn: neben den vielen Stationen haben die GuSp insgesamt eine beachtliche Strecke von 6 km zurückgelegt.

Nach einem langen, ereignisreichen Tag trafen sich schließlich alle wieder beim Ausgangspunkt. Während noch letzte Kräfte für ein gemeinsames Abschlussspiel mobilisiert wurden, stieg schon die Spannung: Wer würde dieses Jahr zu den besten Patrullen gehören? Bei der Siegerehrung wurden die Top 6 mit coolen pfadfinderischen Geschenken ausgezeichnet, der begehrte Wanderwimpel überreicht und alle der 41 Patrullen erhielten ihre wohlverdienten Urkunden.

Besonders gratulieren möchten wir: Auf Platz 1, der Patrulle Spechte+Panther aus der Gruppe S4-Mülln, der Patrulle Flughunde aus S8-Parsch/Aigen auf Platz 2., sowie den Tennengauer Löwen auf Platz 3.

Hier geht’s zur gesamten Ergebnisliste:
Ergebnisse GWB 2026

Außerdem: allen teilnehmenden Salzburger GuSp, fürs dabei-sein, mitmachen und für alles, was ihr gemeinsam gelernt und geleistet habt!

Mit einem großen Gruppenfoto, einem gemeinsamen Schlusskreis und vielen müden, aber glücklichen Gesichtern ging der Georgswettbewerb 2026 schließlich zu Ende.

Fazit: Ein Tag voller Abenteuer, Herausforderungen und unvergesslicher Momente – ganz im Sinne der GuSp. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten GWB und wünschen ein schönes restliches Pfadijahr und supercoole Sommerlager!

Präsidium im April

Bei der Präsidiumssitzung im April wurden u.a. folgende Themen besprochen:

  • Andi berichtete aus der Landesleitung:
    – Die Landesleitertagung im März mit 120 Teilnehmer*innen ist gut gelaufen. Die Workshops und der Pubquiz des Landesjugendrates sind sehr gut angekommen. Der Impulsvortrag der Kinder- und Jugenanwaltschaft war auch sehr spannend. Andi ist als Landesleiter einstimmig wieder gewählt worden.
    – Am Vortrag der Landesleitertagung gab es eine Beach-Party der CaEx im Landesverband.
  • Es gibt ein neues Abrechnungsformular auf der Website für die Refundierung von Barlauslagen.
  • Die Pfadfinderjacken werden von der Firma von Kurt in den Landesverband übersiedelt.
  • Für die Weiterleitung von Informationen an die Gruppen soll es in Zukunft einen Newsletter geben.
  • Für den Landesverband werden neue Rollups bestellt.

Zwischendurch verwöhnte uns das Bar-Team (Danke an Birgit, Brigitte und Niki) mit köstlichen Bosna!

Landestagung 2026

Nach dem Bericht des Präsidenten Haggi (u.a. über die erfreuliche Entwicklung der Mitgliederzahlen), des Finanzreferenten Stefan und des Rechnungsprüfers Werner wurde das Präsidium einstimmig entlastet. Nächster Tagesordnungpunkt war eine Änderung der Satzung, es wurde u.a. ein Paragraf über die Spendenabsetzbarkeit hinzugefügt. Die geänderte Satzung wurde einstimmig angenommen.

Schließlich wurde noch eine gemeinsame Aktion mit der Caritas vorgestellt, bei der Rucksäcke für wohnungslose Menschen gesammelt werden sollen. Zum Ausklang gab es an der Bar eine Stärkung in Form von Brötchen.